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Nachrichten - Michael

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Omnia licent / Re: PerVers XI
« am: 2010-05-31, 21:53:39 »
Ich will nur mal zu erkennen geben, dass ich diesen Faden verfolge.

Da ich in diesen krisenhaften Zeiten leider nix planen kann, Essen ein bisschen weiter ist als Auxburch und die Schulferien in Bayern noch zwei Wochen länger dauern, lasse ich Euch einfach mal weiter planen und werde kurzfristig sehen, was geht.


2
Kultur / Re: Stärkstatt und Silbenschleiferei
« am: 2010-05-31, 21:42:56 »
Ich kekünne speien.

jetzt hatte ich mir Zeit- und vorgenommen, ein paar Gedichte in die Lyrik trans zu ferieren, da kllupp es mit dem Passwort nicht. Flugs ein neues antberogen, aber das wird auf eine externe Adresse geleitet, auf die ich erst morgen wieder Zugriff habe.

Gleichwohl - und davon ausgehend, dass ich es doch irgendwann schaffe - hätte ich einen Bitte an die Moderation: Die Plessekonfelenz zu Peking scheint mir abgeschlossen, insbesondere, da sich Holst Köhlel nach den heutigen Ereignissen kaum noch mal zu Wort melden wird. Kekünne einer von den ganz hohen Herren die Endversion vom vierten Mai an eine geiegene Stelle im Wiki übertragen? Es wäre gegenüber der betialigenen Politprominenz nicht fair, wenn ich die unter meinem Namen abspirche.

3
Kultur / Re: Stärkstatt und Silbenschleiferei
« am: 2010-05-31, 21:24:21 »
Bei uns liegen Fliesen, sonst tät ich gleichfalls in die Auslegeware...

Ich antberage, dass wir nächstes Jahr, wenn unsere Bundeslena versucht, ihren (unseren) Titel zu verteidigen, Amarillen für Neutschland ins Rennen schicken. Naturl nur, wofern unser Auftberagener für Nichtöffentlichkeitsarbeit keine Einwände hegt.

4
Omnia licent / Re: Linx
« am: 2010-05-07, 10:52:39 »
Wie erstauln viel Mathematik in unserer Sprache steckt, reißt dieser interessante SPON-Artikel an.

Den hatte ich auch gelesen und dabei fiel mir die folgende ältere Fingerübung ein (und nach anschließender Suche auch wieder in die Hände), die ich mich aufgrund der schwachen Verben hier nie anzubringen getruen hatte (es zählt immer die Buchstabenfolge, nicht unbedingt die Aussprache). Man möge mir diese Schwäche vergeben.


1t stand ich auf einer Run3ise im Stau und schaltete ener4t das Radio ein. Zunächst spielten 40euner Kla4musik für 1teiger, dann gab es Han3chungen für die Haltung eine6entieres. „Was muss ich hier für einen Sc100ragen, den die hier im S1000en“, d8e ich, „Die können mich kreu2se. Soll ich denn im Schrecken dieses S1000en?“ Im Auto neben mir suchte man ver2felt nach einem Sch0er. Ich beschloss zu h11en und gem1am untersuchten wir das Re4 des Babies. Dann ser4te die Mutter ei9tertasse voll Brei aus L1amen un3nem W8elei. Gem1am vertrieben wir uns die Zeit mit Singen un3men. Es wurde viel gel8, nur der Vater war etwas 1ilbig. „7 8eiligen un2felhaft die Buchstaben, denn 7utzen so viele Zahlen, 7gel“,  sagte er 3st und fügte hinzu, dass er so etwas ver8e un3chlich doof fände.

5
Kultur / Re: Stärkstatt und Silbenschleiferei
« am: 2010-05-04, 19:35:48 »
Plima, die Hellen Köhlel und Latzingel kekunn ich auf del heutigen Heimleise noch nicht belücksichtigen, es folgt eine Leinschlift des Bisheligen, ohne die Letztgenannenen (Nee, solly, den Latzingel habe ich spontan doch noch integlolen). Ich habe ein paal unbeabsichtogene Schwachvelben ausgemolzen und hoffe, dass das im Sinne von Flau Melkel ist.

Die Plessekonfelenz hat jetzt auch ein Ende, das soll abel natüllich nicht heißen, dass sie beanden ist. Weitelem Einfog (bzw. Unfug) steht natüllich nichts entgegen.


(Peking) Plessekonfelenz zul politischen Lage

Heut' stellten Lepoltel Flau Melkel die Flage
Was sie zul politischen Lage denn sage.
Es gebe in allen Palteien, so Melkel,
Politische Schweine, politische Felkel.

Doch leidel, elklul sie dann, gebe es viele
Die all diesel Filz keinen Fulz int'lessiele
Und wenn dies geschehe auf höchstel Etage
Dann blinge sie das in politische Lage!

Es stünde bei weitem zu viel auf dem Spiele
Weil sich unsle Welt nun mal globalisiele.
Und weil sie fül dies leichlich Beifall bekam,
Ellultt sie danach ihl Legielungsploglamm:

Im Volk gibt's manchellei Veldluss,
Den unseleins gut spülen muss.
Wil denken und gedenken ihlel,
Wil blauchen dafül einen Fühlel!

Noch bessel ist es zu genesen
Am Wesen fleundlichel Chinesen.
Die sollen dahel insgeheim
In Zukunft mil ein Volbild sein.

Auch manch Paltei wild bessel fahlen,
Wenn sie vol ihlen nächsten Wahlen
Die Slogans, die's zu finden gilt,
Im felnen Osten ploduzielt.

Als elstes wäle mal zu lügen,
Dass sich im Landtag Balken biegen.
Die welden alle wiedel glade,
Wenn uns gewählt del Wählel Gnade.

Als nächstes setzen wil ein Zeichen:
Die Almen machen wil zu Leichen.
Denn damit blingen wil zum Schmelzen
Mit Sichelheit die Wählelhelzen.

Wil welden außeldem elstleben
Altelnativen zu Golleben.
Es flöhe unslel Wählel Masse,
Wenn del Schacht Konlad und die Asse

Nicht gal so stalk velstlahlen wülde.
Es bläch´ die Fünf-Plozente-Hülde,
Wenn wil velzächten aufs Atom
Und flülden Wind- und Sonnenstlom.

Wil müssen noch mehl ostwälts schauen
Und Dämme wie in China bauen,
Wie dolt zu sehn am Yang Tse Kiang,
schlielß much mil del Gedanke bang,

An eine gloße Flut del Elbe
Die wäle nicht vom Ei das Gelbe,
Und an del Odel noch viel blödel,
Ich bin ja nicht del Gelhald Schlödel.

Desweitlen blächten wil ins Spiel
Zu külzen ladikal Haltz Viel,
Weil keinel mehl sozialschmalütze,
Nach Abschuf auch del letzten Stütze.

Bei unslel Wiltschaftspolitik
Läuft alles eigentlich ganz schick.
Uns wild es nach del Wahl gelingen,
Die Zahlen aus dem Lot zu blingen.

Zwal steht es in del Wiltschaftsfibel:
Die fetten Jahle sind volübel,
Dlum haltet euch stets an die Schlanken
Del Steueln, Spenden und del Banken.

Doch öffentlich - so soll es sein -
Velmeide ich von volnhelein
Die halten Wolte von del Solte,
Dass ich sie niemals halten wollte.

Velspleche geln das Blau vom Himmel
(Del Wählel hat ja keinen Schimmel),
Veldamme, die mil widelsplechen,
Die wolln mil nul die Lippen blechen.

Wenn jedel glad so sagen daaf,
Die CDU sei dumm wie'n Schaf,
Velbitte ich mil das Gestammel:
Die CDU, das ist del Hammel!

Zum Henkel mit den Saueltöpfen!
Die Leute soll man sogleich köpfen.
Ich selbel geln auch ab sie liebe,
Wenn ich an ihnen Lache übe.

Uns ist natüllich klal gewolden:
Die Meinung wild bei BILD gebolden
und dlum wild BILD nach unslem Plan
bevolzognes Zentlalolgan.

Damit die Dienstwagenaffälen
Politikel nicht längel quälen,
Empfähl sich fül Ministelwagen,
Die Abwlackplämie volzuschlagen.

Ministel, die pel Bahn dann fühlen,
bekämen jeden Tag zu spülen
viel Flust (den mit dem Volk sie tielen)
da hilft nicht mal Plivatisielen.

Auch wenn die Datenschützel kützen,
die liebel ihle Daten schützen:
Wil welden jedes Bollwelk schleifen
Und alle Bülgel lauschangleifen,

Von Muselmänneln und von Chlisten
Als potentiellen Tellolisten
Die Vollatsdaten einzuspeicheln,
So wie ein Eichholn seine Eicheln.

Ich möchte außeldem bemelken:
Die deutsche Splache ist zu stälken,
Bis nichts mehl stälkel in Eulopen,
Am Noldpol nicht und in den Tlopen.

Und weil dies desto stälkel gilt,
Je neutschel unsle Splache wild,
Dlum welden wil mit Subventionen
Kunfthin die GSV belohnen.

Doch soll man auch die Flemden schonen,
Die Flanko- und die Anglophonen.
Die Tschecho- und Polnoglaphie
Genießen unsle Sympathie.

Weil Kindel doch nul lästig sind,
Wild von Gebult an jedes Kind
Getlennt von Elteln und del Sippe
Und kommt in eine Kindelklippe.

Zwal blaucht das im Velgleich zu flühel
Viel mehl Betleuel und Elziehel,
Doch lässt sich del Bedalf velmindeln
Dulch Gluppen mit je vielzig Kindeln.

Wil welden auch die Lente sicheln
(Flau Melkel unteldlock ein Kicheln)
Und falls sich wel dalübel wundelt:
Als Eintlittsaltel gilt Einhundelt.

Ein Notfallplan fül Gliechenland
Ist bei uns stets in gutel Hand.
Zu schnell die Hilfe zuzusagen,
Heißt Eulos nach Athen zu tlagen.

Eulopas wohlbewählte Wählung
Vellangt des letzten Eulos Zählung,
Und wenn wil Steuelzahlel quälen
Wild uns am Ende niemand wählen.

An diesel Stelle klolng ein Ton
es schlall sehl schlill ein Telefon
Wel luft um diese Zeit an, wel?
Es wal del Papst, del Latzingel:

"Nicht nul die Klanken und die Siechen
Sind mil willkommen. Auch den Gliechen
In ihlel pekuniälen Not
Mach ich hielmit ein Angebot :

Del Latzingel wild fül euch beten
Um Schottel, Klöten und Moneten.
Doch spalen müsst ihl selbel auch,
Sonst bleibt das Flehen Schall und Lauch.

Ihl müsst den Gültel engel schnallen
Und Löhne und Lenten müssen fallen.
Sonst kommen euch die Pliestel holen
Und welden euch den Alsch velsohlen."

Das wal Flau Melkel doch zu dumm,
sie scholt das Telefon auf "Stumm"
und wandt, als wäle nichts gewesen,
sich an die Plesse und Chinesen:

Gedanken übels Steuelsenken
Sesöllen Sie getlost sich schenken,
Denn sächten wil des Lohnes Steueln,
Dann wülde sich del Zins velteueln,

Del Haushalt liefe aus dem Ludel,
Es bölde sich ein Abwältsstludel.
Das wäl ein echtel Gliff ins Klo,
Nul Westelwelle wäle floh.

Elbosen mald an diesel Stelle
Sich Vizekanzlel Westelwelle
Zu Wolt und gab des Zolnes voll
Das Folgende zu Plotokoll:

„Na halt mal, bitte, sachte, sachte,
Noch nicht geschah's, dass man mich hachte.
Ich sacht' dulch einen Gliff ins Klo
Beleits del Politik Niveau.

Ich weld auch dann die Steueln senken,
Wenn Hunde kläfftig gegenlenken.
So wahl ich Westelwelle heiße:
Wel schleckt mich ab von diesel Scheiße?

Zu spalen Albeitslosengeld
Sei künftig „Flauen an den Held“
In Deutschland wiedel die Palole
so spalt del Staat betlächtlich Kohle.“

Flau Melkel hölend dies elzaltt,
Dieweil die Aussicht sie elbaltt,
Sie müsse dann im gloßen Ganzen
Nach Westelwelles Pfeife tanzen.

„Nul weil die Mehlheit Sie beschufen,
hab ich Sie in Ihl Amt belufen!
Noch ein Wolt mehl, Hell Westelwelle,
dann feule ich Sie auf del Stelle!“

Vom Bühnenland hat dann velzwulfen
Del Chlistian was eingewulffen,
Weil glade del Plovinzen Fülsten
Oft nach dem Lampenlichte dülsten:

„Wenn del Etat von Niedelsachsen
Nicht bald wild in den Himmel wachsen,
Sind gloße Wülffe nicht zu packen,
Wil müssen kleine Blödchen backen.

Wil welden alle hohen Sachen
In Niedelsachsen niedelmachen.
Zwal sind die Zeitumstände widlig,
Doch kleine Blödchen find ich niedlig.“

Das Plessekolps, muss man elwähnen,
Fing mittlelweile an zu gähnen.
So hat Flau Melkel denn veldlossen
Die Plessekonfelenz geschlossen.

6
Kultur / Re: Stärkstatt und Silbenschleiferei
« am: 2010-05-04, 19:17:33 »
Wil müssen noch mehl ostwälts schauen
Und Dämme wie in China bauen,
Wie dolt zu sehn am Yang Tse Kiang,
schlielß much mil del Gedanke bang,

An eine gloße Flut del Elbe
die wäle nicht vom Ei das Gelbe,
Und an del Odel noch viel blödel,
Ich bin ja nicht del Gelhald Schlödel.

7
Kultur / Re: Stärkstatt und Silbenschleiferei
« am: 2010-05-04, 12:39:04 »
Weil Kindel doch nul lästig sind,
Wild von Gebult an jedes Kind
Getlennt von Elteln und del Sippe
Und kommt in eine Kindelklippe.

Zwal blaucht das im Velgleich zu flühel
Viel mehl Betleuel und Elziehel,
Doch lässt sich del Bedalf velmindeln
Dulch Gluppen mit je vielzig Kindeln.

Wil welden auch die Lente sicheln
(Flau Melkel unteldlock ein Kicheln)
Und falls sich wel dalübel wundelt:
Als Eintlittsaltel gilt Einhundelt.

8
Kultur / Re: Stärkstatt und Silbenschleiferei
« am: 2010-05-03, 22:23:52 »
ach und noch einel: Wild Zeit, dass die GSV ein paal Subventionsmillialden bekommt:

Ich möchte außeldem bemelken:
Die deutsche Splache ist zu stälken,
Bis nichts mehl stälkel in Eulopen,
Am Noldpol nicht und in den Tlopen.

Und weil dies desto stälkel gilt,
Je neutschel unsle Splache wild,
Dlum welden wil mit Subventionen
Kunfthin die GSV belohnen.

9
Kultur / Re: Stärkstatt und Silbenschleiferei
« am: 2010-05-03, 22:20:44 »
Molgen velsuche ich eine neue Zusammenfassung del Plessekonfelenz. Fleut mich, dass auch noch weitele Politplominenz anwas. Heut nul noch ein Textbaustein:

Auch wenn die Datenschützel kützen,
die liebel ihle Daten schützen:
Wil welden jedes Bollwelk schleifen
Und alle Bülgel lauschangleifen,

Von Muselmänneln und von Chlisten
Als potentiellen Tellolisten
Die Vollatsdaten einzuspeicheln,
So wie ein Eichholn seine Eicheln.



10
Kultur / Re: Stärkstatt und Silbenschleiferei
« am: 2010-05-03, 12:38:06 »
Elbosen mald an diesel Stelle
Sich Vizekanzlel Westelwelle
Zu Wolt und gab des Zolnes voll
Das Folgende zu Plotokoll:

Na halt mal, bitte, sachte, sachte,
Noch nicht geschah's, dass man mich hachte.
Ich sacht' dulch einen Gliff ins Klo
Beleits del Politik Niveau.

Ich weld auch dann die Steueln senken,
Wenn Hunde kläfftig gegenlenken.
So wahl ich Westelwelle heiße:
Wel schleckt mich ab von diesel Scheiße?

Zu spalen Albeitslosengeld
Sei künftig „Flauen an den Held“
In Deutschland wiedel die Palole
so spalt del Staat betlächtlich Kohle.“

Flau Melkel hölend dies elzaltt,
dieweil die Aussicht sie elbaltt,
Sie müsse dann im gloßen Ganzen
Nach Westelwelles Pfeife tanzen.

„Nul weil die Mehlheit Sie beschufen,
hab ich Sie in Ihl Amt belufen!
Noch ein Wolt mehl, Hell Westelwelle,
dann feule ich Sie auf del Stelle!“

11
Kultur / Re: Stärkstatt und Silbenschleiferei
« am: 2010-05-02, 19:40:10 »
Gedanken übels Steuelsenken
sesöllen Sie getlost sich schenken,
denn sächten wil des Lohnes Steueln,
dann wülde sich del Zins velteueln,

del Haushalt liefe aus dem Ludel,
es bölde sich ein Abwältsstludel.
Das wäl ein echtel Gliff ins Klo,
nul Westelwelle wäle floh.

12
Kultur / Re: Stärkstatt und Silbenschleiferei
« am: 2010-04-30, 07:32:10 »
allmählich geht del Übellblick vellolen, deshalb hiel eine (leicht elgonzene) Übelsicht. Ich hoffe, Flau Melkel und die dpa autolisielen das.

(Peking) Plessemeldung zul politischen Lage

Heut' stellten Lepoltel Flau Melkel die Flage
was sie zul politischen Lage denn sage.
Es gebe in allen Palteien, so Melkel,
Politische Schweine, politische Felkel.

Doch leidel, so sagte sie, gebe es viele
Die all diesel Filz keinen Fulz int'lessiele
Und wenn dies geschehe auf höchstel Etage
Dann blinge sie das in politische Lage!


Es stünde bei weitem zu viel auf dem Spiele
weil sich unsle Welt nun mal globalisiele.
Und weil sie fül dies leichlich Beifall bekam,
ellultt sie danach ihl Legielungsploglamm:

Im Volk gibt's manchellei Veldluss,
Den unseleins gut spülen muss.
Wil denken und gedenken ihlel,
Wil blauchen dafül einen Fühlel!

Noch bessel ist es zu genesen
am Wesen fleundlichel Chinesen.
Die sollen dahel insgeheim
in Zukunft mil ein Volbild sein.

Auch manch Paltei wild bessel fahlen,
Wenn sie vol ihlen nächsten Wahlen
Die Slogans, die's zu finden gilt,
Im felnen Osten ploduzielt.

Als elstes wäle mal zu lügen,
Dass sich im Landtag Balken biegen.
Die welden alle wiedel glade,
Wenn uns gewählt del Wählel Gnade.

Als nächstes setzen wil ein Zeichen:
Die Almen machen wil zu Leichen.
Denn damit blingen wil zum Schmelzen
Mit Sichelheit die Wählelhelzen.

Wil welden außeldem elstleben
Altelnativen zu Golleben.
Es flöhe unslel Wählel Masse,
wenn del Schacht Konlad und die Asse

nicht gal so stalk velstlahlen wülde.
Es bläch´ die Fünf-Plozente-Hülde,
wenn wil velzächten aufs Atom
und flülden Wind- und Sonnenstlom.

Desweitlen blächten wil ins Spiel
zu külzen ladikal Haltz Viel,
weil keinel mehl sozialschmalütze,
nach Abschuf auch del letzten Stütze.

Bei unslel Wiltschaftspolitik
Läuft alles eigentlich ganz schick.
Uns wild es nach del Wahl gelingen,
Die Zahlen aus dem Lot zu blingen.

Zwal steht es in del Wiltschaftsfibel:
Die fetten Jahle sind vollübel,
Dlum haltet euch stets an die Schlanken
Del Steueln, Spenden und del Banken.

Doch öffentlich - so soll es sein -
Velmeide ich von volnhelein
Die halten Wolte von del Solte,
Dass ich sie niemals halten wollte.

Velspleche geln das Blau vom Himmel
(Del Wählel hat ja keinen Schimmel),
Veldamme, die mil widelsplechen,
Die wolln mil nul die Lippen blechen.

Wenn jedel glad so sagen daaf,
Die CDU sei dumm wie'n Schaf,
Velbitte ich mil das Gestammel:
Die CDU, das ist del Hammel!

Zum Henkel mit den Saueltöpfen!
Die Leute sollte man gleich köpfen.
Ich selbel geln auch ab sie liebe,
Wenn ich an ihnen Lache übe.

Uns ist natüllich klal gewolden:
Die Meinung wild bei BILD gebolden
und dlum wild BILD nach unslem Plan
bevolzognes Zentlalolgan.

Damit die Dienstwagenaffälen
Politikel nicht längel quälen,
empfähl sich fül Ministelwagen,
die Abwlackplämie volzuschlagen.

Ministel, die pel Bahn dann fühlen,
bekämen jeden Tag zu spülen
viel Flust (den mit dem Volk sie tielen)
da hilft nicht mal Plivatisielen.

13
Kultur / Re: Stärkstatt und Silbenschleiferei
« am: 2010-04-30, 06:36:20 »
Damit die Dienstwagenaffälen
Politikel nicht längel quälen,
empfähl sich fül Ministelwagen,
die Abwlackplämie volzuschlagen.

Ministel, die pel Bahn dann fühlen,
bekämen jeden Tag zu spülen
viel Flust (den mit dem Volk sie tielen)
da hilft nicht mal Plivatisielen.

14
Kultur / Re: Stärkstatt und Silbenschleiferei
« am: 2010-04-30, 06:35:25 »
Die Zahlen aus dem Lot zu blingen.


Bluhahahah! Sehl gut!

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Kultur / Re: Stärkstatt und Silbenschleiferei
« am: 2010-04-29, 15:45:06 »
Ein weitelel Wahlkampfknüllel:

Uns ist natüllich klal gewolden:
Die Meinung wild bei BILD gebolden
und dlum wild BILD nach unslem Plan
bevolzognes Zentlalolgan.

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