Logik

Begonnen von VerbOrg, 2005-06-17, 21:20:03

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VerbOrg

Da musst du schon den Versucher fragen.
Laut Antwort 9 hat er's nachgeguckt. (Pfui!)

Auf so 'ne Idee würd' ich nicht mal kommen. Dann könnt' ich ja mein Hirnschmalz gleich entsorgen.

versucher

Angeberina! Logik-Spiele sind doof, vor allem, wenn sie Voraussetzungen machen, die weder in der Fragestellung noch der Lösung thematisiert werden. Aber darauf kann ich ja erst herumreiten, wenn jemand die Lösung weiß.
Tja Ku, entweder Hirnschmalz fürs Lösen oder fürs Lösung im Netz finden einsetzen. Sonst schimpft der kleine Fernseher wieder.

VerbOrg

Narr!
Andere haben's auch ohne Nachschauen rausgekriegt!
Doch wozu die grauen Zellen überstrapazieren, wenn man den Blechkollegen fragen kann, gelle?

Schüttelreime sind deiner Meinung nach ja auch doof, sobald sie über Zweizeiler hinausgehen. Da müsste man ja auch erst mal nachdenken...

Aber lenze ruhig weiter faul.

caru

logikspiele sind überhaupt nicht doof! (und richtig gute schüttelreime beginnen auch erst ab vier zeilen.) :P :P :P
(\___/)
(>´x´<)
('.')__('.')

Nijntje - de echte nederlandse konijn

amarillo

Zitat von: versucher am 2005-06-20, 19:20:46
Angeberina! Logik-Spiele sind doof, vor allem, wenn sie Voraussetzungen machen, die weder in der Fragestellung noch der Lösung thematisiert werden.

Den Satz schnalle ich nicht. Kann mir mal wer helfen?
Das Leben strebt mit Urgewalt nach Entstehung und Musik.

caru

#35
monsieur l'essayeur meint damit, in der fragestellung stehe für seinesgleichen nicht deutlich genug drin, daß die vier typen im sand auch wirklich alles wissen, daß es genau 2 schwarze und 2 weiße hüte gibt.


p.s.

es steht aber doch drin:

Die Männer wissen, dass alle von ihnen einen Hut aufhaben, 2 davon schwarz, 2 weiß
(\___/)
(>´x´<)
('.')__('.')

Nijntje - de echte nederlandse konijn

philemon

Ich trau mich kaum es zu sagen.. ähm .. also .. nun.. hmrpf.. ich habs nachgeschaut ... *duck und wegrenn*

Arnymenos

Ich denke, ich habe nach einer Minute die Lösung gehabt und mich nun durch den Thread gelesen. Ich kannte eine ähnliche Aufgabe und wusste daher um die Mittelbarkeit der Antwort (Obwohl D am meisten sieht, kann er nicht antworten...). Die Manager müssen aber wissen, wer was sieht. Ich hoffe, den noch rätselnden nicht zuviel verraten zu haben.



Hier ist die noch schwierigere Fassung:

- 3 Leute
- 2 schwarze und 3 weiße Hüte (2 werden nicht gebraucht und versteckt)
- jeder sieht jeden
- jeder muss seine Hutfarbe herausfinden (denke ich jedenfalls)
- Der Lösungsweg ist für alle denkbaren Verteilungen anzugeben.

Ly

Eigentlich hatte ich mich für halbwegs fähig gehalten, logisch zu denken, aber das...

Wenn D einen schwarzen und einen weißen Hut sieht, woher will er dann wissen ob er weiß oder schwarz hat? Wenn C nur Bs weißen Hut sieht, woher will er wissen dass er schwarz hat? Er könnte ja den zweiten weißen Hut haben! Wenn B und A nur die Mauer sehen, wie wollen sie dann überhaupt irgendetwas wissen?
It isn't always how you look. Look at me. I'm handsome like anything, and I haven't got anybody to marry me yet.

caru

Zitat von: Arnymenos am 2005-06-21, 01:05:40

Hier ist die noch schwierigere Fassung:

- 3 Leute
- 2 schwarze und 3 weiße Hüte (2 werden nicht gebraucht und versteckt)
- jeder sieht jeden
- jeder muss seine Hutfarbe herausfinden (denke ich jedenfalls)
- Der Lösungsweg ist für alle denkbaren Verteilungen anzugeben.

so ähnlich kenn ich das auch. ist aber nicht schwieriger, sondern nur allgemeiner bzw. sinds eigentlich mehrere probleme.

und es kommt zunächst mal nur drauf an, daß EINER die farbe seines huts bestimmt (klar können die anderen dann normalerweise draus schließen, wie ihre hüte aussehn).
(\___/)
(>´x´<)
('.')__('.')

Nijntje - de echte nederlandse konijn

Versucher auf Arbeit

Die Voraussetzung, von der ich sprach, war nicht das Wissen der vier um das Hutkontingent, wie vermoten wurde, denn das steht ja im Text. Arnymenos hat diejenige ausgesprochen, die ich mien: der Manager, der die Lösung weiß, weiß sie nur, und nur dann, wenn er weiß, wer was sehen kann. Im Text steht aber nichts davon, jedoch zweimal, dass zwischen den Jungs keinerlei Kontakt und Kommunikation besteht.
Jetzt würde mich ernsthaft interessieren, ganz ohne Polemik, wie die unter euch, die es gelosen (?) haben, diese stillschweigende Grundvoraussetzung integroren haben. Ich wäre ewig sklavisch am Text gehangen und hätte NIE die Lösung gefunden. (Deshalb habe ich auch gleich gespocken: weil ich mork, das wird nix.) Das war auch schon mein Problem bei den Mathetextaufgaben in der Schule...

Die neue Aufgabenstellung werde ich nicht nachgucken. ICH SCHWÖRE!

Kilian

Die Lösung (ja, auch ich habe gespocken) hat glatt eine Watzlawick'sche Lehre: Auch wer nichts sagt, kommuniziert... so können die Manager das Verbot miteinander zu reden umgehen...

amarillo

Beredtes Schweigen seitens D.
Das Leben strebt mit Urgewalt nach Entstehung und Musik.

VerbOrg

Zitat von: philemon am 2005-06-20, 22:44:49
Ich trau mich kaum es zu sagen.. ähm .. also .. nun.. hmrpf.. ich habs nachgeschaut ... *duck und wegrenn*
Hey, du hast es doch wenigstens ernsthaft versochen.

Jetzt weißt du ja, wie's geht.
Dann versuch dich doch mal an den Varianten von caru und Arnymenos.

Kopf hoch! Das schaffst du.

amarillo

Zitat von: Versucher auf Arbeit am 2005-06-21, 12:57:47

Jetzt würde mich ernsthaft interessieren, ganz ohne Polemik, wie die unter euch, die es gelosen (?) haben, diese stillschweigende Grundvoraussetzung integroren haben. Ich wäre ewig sklavisch am Text gehangen und hätte NIE die Lösung gefunden. (Deshalb habe ich auch gleich gespocken: weil ich mork, das wird nix.) Das war auch schon mein Problem bei den Mathetextaufgaben in der Schule...

Das Schwierigste ist wohl, darauf zu kommen, daß C seine Schlüsse aus dem Schweigen des Herrn D zieht. Ich habe die Aufgabe heute am frühen Nachmittag einer Gruppe von Ingenieuren gestollen. Die oren sofort alles richtig analys. Auf den eigentlichen Plot sind sie aber auch nicht gekommen - na ja, die hatte ja auch nur eine Stunde Zeit.

Der Ehrlichkeit halber muß ich gestehen, daß ich die Aufgabe so oder so ähnlich schon vor Jahren einmal vor mir hatte.
Das Leben strebt mit Urgewalt nach Entstehung und Musik.