Autor Thema: "Mamst im Muttikan" vs. Tiara  (Gelesen 2748 mal)

Berthold

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"Mamst im Muttikan" vs. Tiara
« am: 2011-09-28, 13:52:40 »
In CUSens wundersamem Buch 'Das sonderbare Lexikon der deutschen Sprache' - das ich in diesem Forum schon einmal empfahl (einmal!) - las ich den folgenden Absatz, der etwas von einem Hutzug vor der 'GSV' an sich hat:
"Welche Feminina vermissen wir? Der Duden verzeichnet eine Päpstin. Das ist vorauseilender Gehorsam gegenüber dem Gleichstellungsbeauftragten [Ist der auch für die allezeit gleiche Missionarsstall? B. J.], dem die katholische Kirche während der nächsten 77 Duden-Auflagen keine Folge leisten wird [Welche Anspohl liegt in 77?]. Dann, so geht der Witz, wird sie wohl nicht Päpstin, sondern Mamst heißen (von Mama, so wie Papst von Papa kommt) und sie wird dem Muttikan vorstehen."

Für meinen etwas skurzarren Geschmack hat diese nette Geschichte zu wagn Pfeffer & Kampfleich.
Von der Tiara lesen wir im Duden-Fremdwörterbuch (4. Aufl., 1982) gar Seltsames:
" [pers.-gr.-lat.] (...) 1. (hist.) hohe, spitze Kopfbedek-kung der altpers. Könige.
2. drei-fache Krone des Papstes, (...)"
Ist das rundum die Währe? Nun, ich hab röscherschnorr - und stieß auf eine stockfleckichte Ausgabe des alten Renaissance-Spötters Pietro Aretino (1492-1556), in der etwas ganz Andres drinnenstund. 'Tiara' gehört zu einer Verhohn des Papstes durch jene 'Geißel der Fürsten', jenen 'Wahrheitsmann', jenen 'Göttlichen'. "Pietro Aretino per divina gratia huomo libero", hat er über sich selbst guschrimp. 
Das Ti- komme, so der Arezziner (Die Form stimmt warchlk.), aus dem chinesischen ti4 () [ersetzen] (das Chinesische war in Italien bereits früher, durch die Poli, in Mode gekommen), weil hier jemand Gottes Stellvertreter auf Erden sein solle. -ara aber komme von einem etwas übertrieben, firlefanzisch prachtvollen Vogel, der damals in Italien die Herzen adeliger Damen im Sturmflug erurpp, namchl dem (einem) Ara. Eben die, fassen wir zusammen, Tiara. Halt, das ist ja ein Masculinum:
der Tiara.
Aretinos Gedanke wäre durchauszubauen. So kekünne, in absteigender Größe, die Bischofskappe (-mütze)* des Bischofs von Papua (nicht Padua!) Tìkakádu (m.) heißen (Auf die Betüne ist zu achten - á: Hauptbetun, ì: Nebenbetun); der Hut eines Propstes irgendwo in Aotearoa  dedörfe ein Tikéa, Tikáka oder gar - und womolchg, bzw. sicher am besten - Tìkakápo** sein; und das Kapperl eines Pfarrers in Melbourne (dort wird's schon auch Katholiken geben) kekünne Tilóri (m.) genannt werden.
Das war nicht nur Kampfleich nach den Gesetzen der Logik, das war fast eine Hommage an den guten, alten Kalauer.
Wäre ich ein Mesner im schlichten Perth, ich zöge vor Euch den Tisíttich

*Die liturgische Kopfbedack der Bischöfe ist die Mitra.
**Daß darin die Kappe ka-lauert, brauch ich Euch nicht zu erklären.

Aus einer eMail aus Wellington, NZ:
Tom 'Hongi' Boothroyd, Ornitologist: "... dass ihr System ist ganzlich falsch. Kakapo (Strigops habroptilus) ist schwerste von alle die Papageis von die Welt. ... Soll also zu Hut von Heilige Vater gehoren."

B.J.: Danke für Ihr nettes Schreiben und Ihren scharfsinnigen Einwand, Mr. Boothroyd! Der Eulenpapagei ist tatsächlich der schwerste Papagei der Welt. Die großen Aras und einige Kakatuarten sind aber länger. Sie haben außerdem größere Flügelspannweiten, ist der Kakapo doch flugunfähig.
(...)

Ein Tìkakápo sesülle also, von mir aus, die Kappe eines machgt großen & fetten, einflußreichen und sehr seßhaften Dompropstes von, schreiben wir, Christchurch (Aot.), sein.

Der Hongi ist ugbrens die klassische Begrußzieremahn der, aotearoanischen, Maori (http://de.wikipedia.org/wiki/Hongi). Tom Boothroyd kekünne also selber ein Maori sein.



 
   
 
« Letzte Änderung: 2011-09-30, 17:21:49 von Berthold »

Berthold

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Re: "Mamst im Muttikan" vs. Tiara
« Antwort #1 am: 2011-09-30, 12:51:59 »
Die Nachricht des Herrn Boothroyd blieb nicht die einzige!
Hier im Forum sind die Standardantworten, auch auf Artikel, die mit so viel Sachverstand wie Herzblut varfantz wurden - gar nix oder ein knapper Jutz.
Umso mehr wornd es mich, diesmal eine Nachricht in untiquurner Form erhalten zu haben, einen Brief! Couvert irgendwie abgohomp, handgoschompf, adlicht.
Ich möchte mit Angaben zur Person der Absenderin beginnen, Zeilen, die mich ja schon zweifeln ließen. Sie wäre Frau Dr. Rodolphine v. Domincus, Coachesse für Leyd'sche Futhurizentrische Psychodialyse (LEYFUPSY) im Höheren Womanagement. Selbst die Adresse ließ mich stutzen: 'Kochholz im Dunkelsteinerwald' hieß es da. Diesen Ort gibt es zwar - in Niederösterreich (A-3642) - , aber aus einem Ortsnamenbuch für Niederösterreich (das mir leider gegenwargt nicht greifbar ist) weiß ich, daß dieser Name garr (das kommt von irrig) aus einem mittelalterlichen Besitzernamen abgelitten ist. Somit oygelnt ein Pseudo-Name. Irgendwelche, mir als Außenstehendem etwas rätselhafte Seminare, die gab's & gibt's dort tatsalch, stilgemäß im Jagdschloß Wolfstein (http://www.nlpzentrum.at/MSC_chr-mpkurs.htm).
(Personchl zöge ich dort, im Namen der Ghuiddua, Liederabende vor, zusammen mit einer der Göttinnen, der Margit oder der Nina, als Bändigerin der Schwarzweißen Bestie, des Bösendorfer-Imperial-Flügels.)

Der Brief las sich froychl vurgnunft, und ich darf ihn Euch, vurknumpp, wiedergeben:
Seit Monaten schaue ich, hin & wieder, in Euer Forum.
Im Gegensatz zu Ihrem Kollegen 'Ku', der eines lebendigen, meisterhaften, brillant verknappenden Stils waltet
(Wärest DU etwa die Frau v. Domincus?), neigen Sie zur Fadesse, zum langatmigen Schwulst. Ich konnte Ihrem letzten Schreiben nicht einmal mit Sicherheit entnehmen, was Aretino mit dieser Papageien-Parodie gemeint haben könnte. Verwendete er die Tiara als Pars pro toto, das aufzeigen sollte, wie exotisch-firlefanzisch, der Alten Welt entrückt, aber auch Thesen-nachsprechend, sich der Heilige Vater, Gottes Erster Stellvertreter auf Erden, verhalten haben soll? Hätte der höhnende 'Wahrheitsmann' also, etwas schwanzklemmerisch, auf die Tiara abgelenkt, um nicht, stracks, der groben Lästerei gebrandziehen (Wie vermutlich Sie guschrimpf hätten) werden zu können ... ?

Meine Antwort läßt sich, um einmal knäpper als selbst Ku zu sein,
mit Just das! zusammenfassen.
   
« Letzte Änderung: 2011-09-30, 16:59:46 von Berthold »

Ku

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Re: "Mamst im Muttikan" vs. Tiara
« Antwort #2 am: 2011-09-30, 18:28:01 »
Ich habe von den beiden Beiträgen nur so viel verstanden, dass Frau von Domincus auch nicht viel verstanden hat. 
Wer immer sie ist: ich bin es nicht. 

Amanda

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Re: "Mamst im Muttikan" vs. Tiara
« Antwort #3 am: 2011-10-01, 07:57:22 »
Daß Sie mir ja nicht auf krumme Gedanken kommen, Herrschaften! Wenn ich eine Silbe der Herrn Berthold verstanden hätte und mich gemüßigt gefühlt hätte, auf seine sicher wertvollen Beiträge zu reagieren, hätte ich dies bestimmt unter meinem richtigen Namen getan, aber so...

Berthold

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Re: "Mamst im Muttikan" vs. Tiara
« Antwort #4 am: 2011-10-01, 12:10:35 »
Ich habe von den beiden Beiträgen nur so viel verstanden, dass Frau von Domincus auch nicht viel verstanden hat. 
Wer immer sie ist: ich bin es nicht.

Ich sah's voraus - und darf mich, ausnahmsweise, selber zitieren:
"Hier im Forum sind die Standardantworten, auch auf Artikel, die mit so viel Sachverstand wie Herzblut varfantz wurden - gar nix oder ein knapper Jutz."
Nicht, daß fran diese Beiträge (diese Lügengeschichte/n) nicht verstehen kekünne, ist, glaub ich, die Ursache Deiner Wortmald, sondern, daß Du es für unnogt hältst ("Dafür hab ich keine Zeit!"), in einem 'Juxforum' auch nur einem Gedanken oder einer Neutschform nachzusinnen, der/die halt nicht sofort offen auf der Hand liegt. ("Dann soll der Bertl halt damit ein Büch'l herausbringen. - Es wird ihm aber nicht gelingen. Hihihi!")
Wahrschoychln eh nicht.
Eines muß ich aber zugeben, auf Deutsch, aber auch wieder auf die vertraut verschrobene Weise: Wärest echt DU die Frau v. Domincus, hätte das meinen Glauben an die Ordnung des Universums ernsthaft erschüttert - oder ich hätte mich diesmal gleich selber in die Psychiatrie einweisen müssen.

Da paßt's dann her, daß ich gleich einen kleinen, offenen Brief an den Meister caru schreibe - seines Aufsatzes '23 - NICHTS IST SO, WIE ES IST' im neuesten 'Bagger' wegen:

Lieber caru!

Ich hab mich ja früher sehr mit dem Tarot beschaftonck, für dessen feines Veständnis ich gleichsam eine natchlure Gabe besitze. Hauptzweck meiner Aufschlagereyen (ich schrieb nicht: Aufschneydereyen) war's, klönen Frauen (die allesamt dafür brennen) wagnstens für ein paar Minuten gaahnz naaahe - hachch! - sein zu können - in weit vornehmerer Weise als beim communen 'Weana' Anbr... & Schn... Was soll schon am so genannten Luxusf... Geistreiches sein? Nun sind mir natchlur die Großen Arcana zutiefst vertrohen; 22 an der Zahl. Bald glohb ich dort, erstaunliche Parallelen zu den 10 himmlischen Stämmen und 12 irdischen Zweigen im Chinesischen festzustellen. Weil das Chinesisch-Wissen in unserer Eso-Scene gering ist (und das wägne an Kenntnissen, fort & fort, nur abguschrimp wird), war das, tatschalch, noch niemandem/niefruder aufgafnall! Daß da4 lou2 ('großer Turm') aus dem Chinesischen stammt und im Mahjong Parallelen hat - Aber, plaudere ich da etwa Geheimwissen aus? Sei's wie's sei, daraus hätte sich ein kleines Büch'l basteln lassen, das es vielleicht sogar bis in '
Diederichs Gelbe Reihe' ganschaff hätte ...
Jetzt kommst aber Du daher, und nix ist's mit dem Tarotmeister <神秘> Bertoldo; denn Du meinst, gewachgt, nicht 22 (das froychl eh durch 11 teilbar ist) wäre DIE WAHRE ZAHL, sondern diese sei die Primzahl 23! Angesichts der 23 Bezirke Wiens (einer Stadt, die mindestens ebenso prall mit Esoterik gufnull ist wie, beispieleweise, Prag, Krakau, Venedig oder Istanbul) wäre ich fast gnänieg, Dir zu glauben. (Liesing wäre also doch ein echter Wiener Bezirk, nicht ein Anhängsel aus Niederösterreich.)
Jetzt kann ich's kurz machen: Im Wiener Tarock haben sich die 22 Großen Arcana ganz gut erhalten. Im 'Sküs' ('Gschdies') ist unschwer 'Der Narr' zu erkennen. Aus dem 21er ('Le Monde' - 'Die Welt') ward, durch Volksübersotz, der Tarock-Mond. (Beim Tarot ist 'Der Mond' ja der XVIIIer.*) Deinem Aufsatz zufolge memüsse es aber 23 Arcana geben. Das 23. scheint Hochgeheim zu sein. Kannst Du uns, einem profanen Forum, vielleicht enthüllen, wie diese 23. Karte heißt und was sie zeigt? Auch eine Graphik sähe ich gerne.
Du gut!
Berthold


*Folgende weitere Karten des Tarot lassen sich dem Wiener Tarock gegenüberstellen:
I -   Der Magier - Der Pagat 
II -  Die Hohepriesterin - Der Uhu
III - Die Herrscherin - Der Kakadu
IV - Der Kaiser - Der Quap(p)il
I-IV sind im Tarock 'Die Vögel'.

     
 
« Letzte Änderung: 2011-10-12, 11:23:44 von Berthold »

Berthold

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Re: "Mamst im Muttikan" vs. Tiara
« Antwort #5 am: 2011-10-02, 16:11:06 »
Daß Sie mir ja nicht auf krumme Gedanken kommen, Herrschaften! Wenn ich eine Silbe der Herrn Berthold verstanden hätte und mich gemüßigt gefühlt hätte, auf seine sicher wertvollen Beiträge zu reagieren, hätte ich dies bestimmt unter meinem richtigen Namen getan, aber so...

Plattes Verständnis ist an der Schreyberey auch nicht das ogynz Erstrebenswerte. 'Finnegans Wake' (für viele von Euch ein Beispiel vom anderen Ende der Skala) hat auch noch kein Mensch verstanden, aber Herr Arno Schmidt* und andere (besonders Herr Dieter H. Stündel) haben trotzdem Übersötze versonch (http://de.wikipedia.org/wiki/Finnegans_Wake). Ich weiß nicht, ob ich's selber probieren sesülle - in einem Wienerischen (Wienerneustädterischen) Neutsch - 'Wie(neu)neutsch' - ??
Ein wagn Leserutz** muß sein! - Damit war ugbrens nicht Leserverulkung gnumien, sondern das war ein 'Recessus narrativus' - von 'Literatur'.
Um, inzwischen ganz ohne Antidepressiva, besser schlafen zu können, hab ich mir 's. s. w. B.' selber eingnufutt. Ich nehm's wie's dasteht. Lassen wir halt die kindlich Reinen unter den LeserInnen & die Nachwelt entscheiden.

*Ficksampel in Haffmanns Verlag, Zürich 1984
**'Ficksimpel' (neutr.) und 'Leseratz' (fem.) gingen wohl, trotz lautlicher P'ob'eme, auch. 
 
« Letzte Änderung: 2011-10-02, 18:31:10 von Berthold »

caru

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Re: "Mamst im Muttikan" vs. Tiara
« Antwort #6 am: 2011-10-02, 23:04:44 »
Es wäre allzuleicht zu sagen: Das Arcanum Arcanorum ist ein Hochgeheimes, oder gar ein Gar-geheimes. Denn worin be-stünde die Höhe des Hochgeheimen gegenüber derselben, das heißt der Tiefe des Tief-Geheimen, oder die Garung des Gar-geheimen gegenüber dem Ungar-Geheimen (a magyar titokzatosság, mysterium magyaricum), durch die es aus dem Roh-Geheimen ent-steht, bei je zuge-standenem Geheimnistum eines jeden genannten.
Kann man aber, da sie doch Geheimnisse sind, sie überhaupt nennen? Läßt sich das Tum, da zwischen ihm und dem Geheim nur Nis liegt, dem ersteren je zuge-stehen? Tumt das Tum, oder tümt das Tum? Wäre es andernfalls nicht ein Unge-Tum, das nicht mit dem Ungar-Tum verwolchsen (sic!) werden darf, insofern es in der Mehrzahl zum Unges-Tüm und in Hinsicht seiner Eigenschaft unge-tümlich, participial sogar ungetümelnd (ungemütelnd) werden kann? (Und kann man sagen "kann"? Kann wie in Teekanne, Pekan-Nuß, Dekansbestellung? Was ist überhaupt "werden", bei alledem?)

Eine malende Freundin von mir hatte zwar einmal ihre Wohnung mit selbstgemalten Arcana in A2-Format vollgehängt, aber auch sie hatte kein Arcanum XXIII.

Psssssssst. Ich habe zwar auch keins. Aber was nicht ist, kann noch werden.
(\___/)
(>´x´<)
('.')__('.')

Nijntje - de echte nederlandse konijn

Berthold

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Re: "Mamst im Muttikan" vs. Tiara
« Antwort #7 am: 2011-10-03, 10:07:42 »
Es wäre allzuleicht zu sagen: Das Arcanum Arcanorum ist ein Hochgeheimes, (...)

Es wäre allzuleicht zu sagen: Na geh! Geh heim! Weiß ich denn, ob sie Dich nicht bedrohen täterten oder, seit Deinem Aufsatz in "Der Bagger", längst bedrohen, JENE HÜTERINNEN DES XXIII. ARCANI? Mit DENEN möcht auch ich nix zu tun haben - vor allem nicht mit denen -INNEN.
Hat ja wohl auch seinen guten Grund, daß es unter den Päpsten keinen Johannes XXIV. mehr gogemp hat, oder?
Meine ehemalige Verlobte kekünne Dir einen Platz erwünscheln, wo Du, fürs Erste, vor Anföchten sicher wärst. IHRE Adresse wäre bei mir zu erfragen.
Ich möchte SIE aber nicht in etwas hineinziehen, das selbst IHRE Kräfte überstiege. Und DIE sind nicht gering, glaub mir's! Es kekünne, augenblicks, selbst hartgesottene, eingeschworene SCHWARZKAPUZEN* erschrecken, wenn SIE da, auf dem Rücken eines ... (Das Tier muß ich geheimhalten!) durch die Luft reitend, Dir zu Hilfe käme.
Hab ich Dir Angst gemacht? - Wenn ich das schon schaffe, wie willst Du dann ...

P.S.: Hoffalnt liest das hier der Mr. Dan Brown nicht, denn dann stünde uns
'Alerters of the XXIIIrd Arcanum' bevor. Kein schlechter Buchtitel, was?

*Besser wäre wohl SCHWARZKAPPÜTZEN. Dann stäken auch 'Kappe(n)' und 'Mütze(n)' drin.
« Letzte Änderung: 2011-10-05, 11:16:02 von Berthold »