Autor Thema: PerVers XIV  (Gelesen 56004 mal)

Berthold

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Re: PerVers XIV
« Antwort #165 am: 2012-04-23, 08:28:17 »
Wohl noch ein kleines Stück Seelenverwandtschaft mit der lieben Frau Homer:
Ich pack mir, unter all den Pflanzenwundern Kretas, die Orchideen heraus.
Sie storz und meditor sich, unter all den Kulturwundern Wiens, in der Hauptsache auf und in den Jugendstil.
Gemeinsames? - Na, dann seht Euch einmal die fast unüberbietbare Blüte von Ophrys speculum an:
http://www.fotocommunity.de/pc/pc/display/3131499
Und dann ein Stück des - sagen wir: Prager - Jugendstils:
http://www.f1online.de/de/bild-details/5092804.html
 

Kilian

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Re: PerVers XIV
« Antwort #166 am: 2012-04-25, 21:30:09 »
Nachtrag zum Samstag

Im Wickerl tafelnd mielen wir uns noch ein ganz anderes Menü aus. Ich kriege es leider nicht mehr ganz zusammen. Aber es ging darum, dass auf Otto von Habsburgs Grab Schwammerln wachsen. Er selbst wird exhumoren, gefriergetroncken und in ein Gewölbe verlegen, in dem dann die getronckenen Habsburgerkeulen hängen (gibt ja schließlich auch den Hamburger Speck, warum nicht den Habsburger). Nur der Erzbischof kriegt an hohen Feiertagen von seinem Kammerherrn eine Scheibe heruntergesulben. In einem Hinterzimmer der Gruft nimmt er dann ein Carpaccio von Otto an heiligen Habsburger Schwammerln ein. Ein Fall für den Menschengerichtshof!

Nachtrag zum Sonntag

Auf unserer Stadtwlund mit mm kamen wir auch an so wunderbaren Dienstleistungsbetrieben vorbei wie einem Schreibbüro und einer Literaturkanzlei im Basiliskenhaus neben der Jesuitenkirche. Letztere hatte gerade Literarische Portraits im Schaufenster, das waren Bilderrahmen mit Titeln und Urheberrechtstextwänden drin, wie im Kino oder auf DVD.

Günter Gans

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Re: PerVers XIV
« Antwort #167 am: 2012-04-26, 09:22:58 »
Jaa, der Otto an Schwammerln. Gans großer Operettenwalzer.

Inzwischen auch als Fast-Food-Variante erhältlich: als Habs-Burger (sprich wie: Happs-Böager).
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Übertreiber

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Re: PerVers XIV
« Antwort #168 am: 2012-04-26, 22:43:21 »
Ach du liebes Lieschen, ich schaue viel zu selten hier herein. Habe gerade einmal meiner Aufzeichnungen letzten Teil digitalisch georen, da ist bereits alles veroffontluchen. Na dann seien es halt Nachträge.

Nachtrag zum Schlosscafé Hietzing:
Ob des Urheberrechts- und Namenstreits zwischen Serbien und Wien um die Krainer Wurst entspannen sich flugs Verschwörungstheorien. Man vermoot, die USA erklügen bald das Bäckerhandwerk des gesamten Universums, weil sie herausfanden, dass unter der Hand Amerikaner verkauft würden.
Die Tschechen schlügen dann sicherlich mit einem Patentklage bzgl. des Budweiser Bieres zurück und die k.u.k Monarchie schlösse sich dem an, indem die Bäckerei Gugl-Hupf (benannt nach den Gründern Franz Gugl und Anna von Hupf) den Internetriesen Google verklüge.

Weitere Themen waren die bizarren Uniformen der griechischen Armee, die indisch-pakistanische Grenze, eine ältere Dame mit bonbonrosa Haar sowie das "Ministry of Silly Walks".

Verwaiste Nachträge des Samstags:
Hartnäckige Überlegungen, wie die eindeutige Interpretation von Formulierungen wie "diesen Montag" ist. Ergebnis:
"Diesen Xtag" heißt: "diese Kalenderwoche am Xtag".
"Nächsten Ytag" heißt: "nächste Kalenderwoche am Ytag".

Völlig zusammenhangslose Notiz: Weltpilzsammlertreffen.
"World mushroom picker championships -- connecting mushrooms all over the world".

Die Stadt Dornau a. d. Donau ist anfällig für Rechtschreibfehler.


Nachträge zum Restaurant Wickerl:
Weitere Schüpfe zum Thema „Protokoll“:
Eschatokoll: Letzter Aufkleber
Deuterokoll: das zweite Stück eines Pergamentenflickenteppichs
Meta- und Mesokoll: Das Dazwischen- und das in die Mitte Geklebte

Neue Störke:
dolmetschen (bishher: dolgemotschen)
Aus Tierschutzgründen sollte der Olm aber befrien werden:
ditscht olm, datsch olm hat olmgedotschen
item: verweigern, mit Bertlschem N im Perfekt ein Kandidat der mmU:
Mögliche Partizipien wären:
n̈verwirg, vnerwirg, verwirng, verwirn̈g. (n̈: silbisches N)

Weitere Impressionen des Abends:
„Da sind die Übergänge sehr fließend – abgesehen von der Mauer.“
Ein Angriff ist definitiv ein nicht vollendeter Griff.
Woher stämmt der lateinische Name Wiens, „Vindobona“? (Meister Küchenetymologie sagt: Es ist eine verballhornte Form von „Weinfreunde ab der Donau“!)
Weil die Pariser Metro keine Rolltreppen hat, gibt es dort keine gehbehinderten Menschen. Ein klassisches Beispiel natürlicher Selektion.
Ein Dofus ist ein က, das man in Textdokumenten erhält, wenn man eine falsche Zeichenkodierung verwendet.
Der Große Sprachführer empfahl die Serie Green Wing auf www.*hust*.org.
Des Übertreibers Radiowecker hat sich in der Nacht von Freitag auf Samstag selbständig um zwei Stunden zurückgestellt und sich so trefflichst seiner Aufgabe entschlagen.
Günter will ein Erinnerungsfoto aus Molwanîen ins Forum stellen.
Caru verschmäht die Handelsklasse I und käuft lieber Sonderzeichengurken.
Kampf dem Schicksal!

Günter Gans

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Re: PerVers XIV
« Antwort #169 am: 2012-04-30, 01:31:14 »
... die Heimatschutzbehörden dagegen ließen zwei Scheren und raue Mengen streichfähiger Körperpflegeprodukte im Handgepäck unangetasten.

O Scheff, es geht mich ja nichts an, aber welche Materialien schlöppest Du denn zu einer Internationalen PerVers (InPerV), statt eines Nahföns?
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Re: PerVers XIV
« Antwort #170 am: 2012-04-30, 01:34:08 »
Noch für etwas möchte ich mich entschuldigen. Da ging einfach der Schmäh mit mir durch: Daß Du chnalm in der Schottenkirche mit gefnielten Händen dakniest und bis ins Morgengrauen hinein meditierst.

Aber geh, Bertl, das macht doch nix, passt scho. Schöne Idee...

Zitat
Dabei haben wir doch in meinem Kammerl ein paar originelle Fußnoten in "Das Kapital" belächelt ...

Daran kann ich mich nun überhaupt nicht mehr erinnern, obgleich ich zielm sicher zu wissen glaube, naa, zu glauben weiß, dass das molwanîsche Gurkenwasser donnerstax noch unangetasten blieb...
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Re: PerVers XIV
« Antwort #171 am: 2012-04-30, 01:59:38 »
@ #168:

Diese Nachtragsel geraten lanxam zum chronolgen und inhallten Duranand (schwäb. f. {Kaiser}Schmarrn). Das macht aber nix, geben sie doch gerade deswegen die leicht zerfirsene und höchst hilariöse Atmosphäre der – ja, ich wage es zu sagen: Großen* – Wiener PerVers wieder.

Hier n paar mehr:

Homers Angetruëne hat gleich drei Mitgliedschaften auf einmal:
•   Einmal eine Familienmitgliedsch über Homer,
•   eine Ehrenmitgliedsch für zufällige Begnag und
•   einen Posten als Auftberagene für flexible Frauenquoten (kurz: Frauenquotientin).

Bertl brach zwischendurch mit wahrhaft kraftvollem Bassbariton in Sai-Sing** aus.

Zu Bahnhofsumbauten:
Inner Menge europäischer Städte wird zurzeit offenbar anner Menge Schieneninfrastrukturprojekte gebauen, so auch in Wien. Der Bahnhof Landstraße/Wien Mitte ersetzt hilfsweise einen anderen, derzeit umzubauenen, und wirkt daher leicht verwirrend auf den Fahrgast.
PerVerses Zitat dazu: "Och, da macht Euch mal keine Sorgen. Stuttgart wird komplett unter die Erde verlegt, und da gehört es auch hin."

*) schon wg. Höhe ü.N.N. und lichten Umfanx des Ciceron Ierenden.
**) = Beim Sightseeing anxichz gëiegnener Akustikräume kurz & LAUT Meisterpassagen intonieren.
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Berthold

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Re: PerVers XIV
« Antwort #172 am: 2012-04-30, 10:15:34 »
(...)
Zitat
Dabei haben wir doch in meinem Kammerl ein paar originelle Fußnoten in "Das Kapital" belächelt ...

Daran kann ich mich nun überhaupt nicht mehr erinnern, obgleich ich zielm sicher zu wissen glaube, naa, zu glauben weiß, dass das molwanîsche Gurkenwasser donnerstax noch unangetasten blieb...

Na, ganz ohne Schmäh geht's ja nun auch nicht, oder?

Eine Fußnote K. Marxens zu "Das Kapital" schreibe ich herein; die Nr. 3:

(Thema: Der Arsch?)

"Die breimäuligen Faselhänse der deutschen Vulgärökonomie schelten Stil und Darstellung in einer Schrift. Niemand kann die literarischen Mängel des »Kapital« strenger beurteilen als ich selbst. Dennoch will ich, zu Nutz und Freud dieser Herren und ihres Publikums, hier ein englisches und ein russisches Urteil zitieren. Die meinen Ansichten durchaus feindliche »Saturday Review« sagte in ihrer Anzeige der ersten deutschen Ausgabe: Die Darstellung »verleiht auch den trockensten ökonomischen Fragen einen eignen Reiz (charm)«. Die »S.-P. Wdomosti« (St.-Petersburger Zeitung) bemerkt in ihrer Nummer vom 20. April 1872 u.a.: »Die Darstellung mit Ausnahme weniger zu spezieller Teile zeichnet sich aus durch Allgemeinverständlichkeit, Klarheit und, trotz der wissenschaftlichen Höhe des Gegenstands, ungewöhnliche Lebendigkeit. In dieser Hinsicht gleicht der Verfasser... auch nicht von fern der Mehrzahl deutscher Gelehrten, die... Ihre Bücher in so verfinsterter und trockner Sprache schreiben, daß gewöhnlichen Sterblichen der Kopf davon kracht.« Den Lesern der zeitläufigen deutsch-national-liberalen Professoralliteratur kracht jedoch etwas ganz andres als der Kopf."

"Die breitmäuligen Faselhänse der deutschen Vulgärökonomie" - "zu Nutz und Freud" - "Verfinsterte(.) und trockne(.) Sprache" - "kracht (...) etwas ganz andres als der Kopf." : Der "Löwe von Trier" und "Meister der Fußnote", nun gar als Ehrenmitglied der "GSV"? Sesülle ich mich ein bisserl umlesen/füßnöteln? 
« Letzte Änderung: 2012-04-30, 16:10:46 von Berthold »

Berthold

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Re: PerVers XIV
« Antwort #173 am: 2012-04-30, 11:38:52 »
(...) die leicht zerfirsene (...) Atmosphäre der – ja, ich wage es zu sagen: Großen* – Wiener PerVers wieder.
(...)

"Zerfirsen" - ? Ist das "zephyrisch", lieber GüGa?

Ceterum censeo Oppidum Novum Vindobonensem propediem ab omnibus esse celebrandum.
(Ich ersuche um - chmolge - Kurrechtsaur.)
« Letzte Änderung: 2012-04-30, 15:05:19 von Berthold »

Pauker

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Re: PerVers XIV
« Antwort #174 am: 2012-04-30, 16:57:44 »
Ceterum censeo Oppidum Novum Vindobonensem propediem ab omnibus esse celebrandum.

Oppidum Vindobonense!

Günter Gans

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Re: PerVers XIV
« Antwort #175 am: 2012-05-01, 00:27:07 »
Fein,  Bertl, den Satz kekünnest Du Dir doch als Signatur* einrichten, auf dass er kunfgt am Fuße aller Deiner Beiträge erschiene, zur ständigen Erarrn aller. Denn "Ceterum censeo..."-Zitate entfalten ihre schlusselnde Wurk ja nur durch das Prinzip "steter Tropfen". In ein paar Jahren kekünne es durchaus klappen.**

*) Findstu unter Profil > Forum Profil > Profil-Einstellungen > Signatur (Signaturen werden unter jedem Beitrag und jeder Privaten Mitteilung angezeigt)
**) Jedoch – sesülle uns das perVerse Treiben mal wieder gen Austriakien locken, beöge ich zunächst Locations wie Salzburg, Graz, Innsbruck oder die Wachau vorz, scho zwengs kultureller und städtebaulicher Schätze.
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Günter Gans

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Re: PerVers XIV
« Antwort #176 am: 2012-05-01, 00:44:33 »
(...) die leicht zerfirsene (...) Atmosphäre der – ja, ich wage es zu sagen: Großen* – Wiener PerVers wieder.
(...)

"Zerfirsen" - ? Ist das "zephyrisch", lieber GüGa?

Naa, so graecophon bin i ned, da gips hier Homerisch Zuständigere. Es kömmt von "zerfasern", wg. der teils unvollgstandenen Personäle dieser PerVers, will sagen, teils abwegigen Mitgliedern.
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Re: PerVers XIV
« Antwort #177 am: 2012-05-01, 00:47:56 »
Schabauno a paar Nachklappsel:

Samstag, 14. April 2012

... Stephansdom... passive Teilnunft am Mittagsgottesdienst durch die unten Gebliebenen...

Übertreiber mien dazu:
Man vermot, die katholische Kirche musste einmal sehr sauer gewesen sein, als sie ihr Monopol auf Horror und Sex verloren hatte.
Außerdem entdak man eine unleserle lateinische Inschrift*, die vermult gar kein Latein war, sondern ein uraltes österreichisches Schnitzelrezept.

Der Übert Reibende mark Wegs gen Schönbrunn ver, Günter habe unter Wegs postul georen, dass künftige pervertische Orte nur noch oberirdische Verkehrsmittel haben dürfen – um anschließend zum wiederholten Male dieses Tags in die U-Bahn zu steigen.

GüGa meint dazu: Ebend rum, ich kenn' prickelndere perVerse Beschaftoge als zig Schienenkilometers Tunnels durch Metropolen zu gondeln. U-Bahnen sind zmeist ein eher iiher Ort.

Übertreiber über GüGa: Man mork an seinen Verlesern, dass ihm Wien langsam zu Kopfe stieg: Auf einem Poster las er „Panade“ statt „Parade“.

Das Schloss entpopp („entpuppen“ ist noch nicht gestorken!) sich als ansehlner Bau, auch wenn er in der Farbe eines Vorortreihenhaussiedlungseinfamilienhauses gestrichen ist - Bertl bezinch es als „kaisergelb“, Übertreiber als „orange“.

Der Wochenend-"Standard" tolt u.a. mit einem anagrammatischen Mercedes-Inserat, wass lobende Erwahn fand.

*) Sind die Phötö aus der Dulnk was geworden? Falls ja, kekünnen wir weiter an der Entzirff werkeln.
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Günter Gans

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Re: PerVers XIV
« Antwort #178 am: 2012-05-01, 01:07:22 »
Nachtrag zum Schlosscafé Hietzing:
Ob des Urheberrechts- und Namenstreits zwischen Serbien und Wien um die Krainer Wurst...

*pünkterlschaaß*: Slowenien, nicht Serbien, sei in diesem Fall die klagende Partei. Ende *lercherlfurz*

Nebenbeier Abschwiff: Die berohmen-berachtogenen Käsekrainer scheinen derzeit auf kulinarrischem Siegeszug von k.u.k.-Gefilden gen Nordwesten befilnd. Am Ostersonntag frühmorgens durfte der Ganter erleben, wie an einschlägigem, Angebots neuerdinx um ebendiese Spezialität erwúrtenen Standl im Münchner Hauptbahnhof einer der fröhlichen jungen russischen Kunden vor ihm beim Anbeißen einer solchen haarscharf an ihm vorbei ejakulor.
*wiedereinschweif*

Mehr zu Würsteln: Elnd mal Live-Diskuss des endlosen Würstlthemas, nälm, dass, scheint's, die Augsburger Wiener in Wien Augsburger, in Frankfurt Wiener oder Augsburger, die Frankfurter Augsburger in Augsburg Frankfurter heißen. Oder so ähnlich.
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Singularis porcus

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Re: PerVers XIV
« Antwort #179 am: 2012-05-01, 12:57:45 »
Der caru läßt übrigens ausrichten, daß er am Sonntag zwar noch gern mitgegangen wäre, aber infolge - jeder Gewohnheit zuwiderlaufend - starken Kopfschmerzes vorzog, sein Zuhause zu hüten und Tee zu trinken.

Mit dem erwähnten Rohkostsaft, sagt er, brächte er den Kopfschmerz natürlich in keine kausale Verbindung. Und dann brummte er noch was von Methanol und Fuselölen.

Du, gibt's von Dir nicht schon stöfferne Modelle? Kannst Du den lieben caru drum angrunzen, wo selbige zu bekommen wären?



Der caru läßt vermelden, du möchtest doch bei der nächsten Schönbrunn-Tierpark-Tour einen Blick in die WILD REPUBLIC tun. Da gäbe es welche, die mir leidlich ähnlich sähen, wenn auch nicht bei allen der intelligente Blick gleich gut getroffen sei.

Solch stöffener Eber Wurk auf resche Taxlerinnen sei allerdings bis dato unerfurnsch.
Oink!